Die Migros führt Getränkeflaschen aus 100% Recycling-PET ein

 

Migros-Genossenschafts-Bund

15.04.2019, Neu bestehen die bekannten Sirup-Flaschen der Migros aus 100% Recycling-PET. Damit wird erstmals in der Schweiz der Materialkreislauf bei PET-Flaschen geschlossen. Beim Mineralwasser soll dieses Ziel ebenfalls bis 2025 erreicht werden. Mit dem Einsatz von Recycling-PET in ihren Getränkeflaschen spart die Migros jährlich über 2500 Tonnen Neumaterial ein.

Ab 2025 sollen alle PET-Flaschen in der EU im Minimum 25% Recycling-PET beinhalten. Die Migros hat dieses Ziel schon heute erreicht. So bestehen die Flaschen der Marke Aproz seit mehreren Jahren aus durchschnittlich 35% Recycling-PET.

Im Zeitraum bis 2025 strebt die Migros nun die vollständige Kreislaufschliessung an, indem beim Mineralwasser und bei den Süssgetränken bis zu 100% Recycling-PET eingesetzt werden soll. Per sofort bestehen die Sirup-Flaschen bereits aus 100% Recycling-PET und die Mineralwasser-Flaschen aus bis zu 60% Recycling-PET. «Mit dieser Umstellung erreichen wir einen Meilenstein», sagt Michel Charbonnet, CEO von Aproz.

«Die Kreislaufschliessung ist sozusagen die Champions League in der Ökologie. Eine Flasche aus 100% Recycling-PET senkt die Umweltbelastung deutlich, spart Ressourcen und bleibt weiterhin rezyklierbar.» Ermöglicht wird dies in erster Linie durch die zahlreichen und konsequenten Rückgaben der Kundinnen und Kunden.

Bei PET-Flaschen handelt es sich um eine der umweltfreundlichsten Verpackungen für Getränke. Neben dem Einsatz von Recycling-PET optimiert die Migros aus ökologischen Gründen auch die Form der Getränkeflaschen laufend. In den letzten Jahren konnte durch Anpassungen der Flaschenform bei den Eigenmarken jährlich rund 350 Tonnen Neumaterial eingespart werden.

Auch die Deckel wurden verkleinert, so dass weniger Material eingesetzt werden muss. Seit 2011 hat die Migros dank solchen und anderen Verpackungsoptimierungen fast 10'000 Tonnen Verpackungsmaterial eingespart oder ökologisch optimiert.


Medienkontakt:
Alexandra Kunz
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Über Migros-Genossenschafts-Bund:
Die Migros gehört zu den grössten Detailhändlern der Schweiz. Konsumenten und Konsumentinnen finden in den zahlreichen Verkaufsstellen die Produkte für den täglichen Gebrauch.

Der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) mit Sitz in Zürich nimmt verschiedene Aufgaben innerhalb der Migros wahr.

Der MGB bildet gemeinsam mit den zehn Migros-Genossenschaften, der Eigenindustrie, den Dienstleistungsunternehmen sowie den weiteren zugehörigen oder nahe stehenden Betrieben, Organisationen und Stiftungen die Migros-Gruppe. Die wichtigsten Organe des MGB sind die Delegiertenversammlung, die Verwaltung (Verwaltungsrat) und die Generaldirektion.

Organe der Migros Die Delegiertenversammlung entscheidet unter anderem über die grundsätzliche Festlegung und Änderung der Geschäftspolitik sowie über Statutenänderungen. Sie befindet zudem über den Jahresbericht der Verwaltung, die Jahresrechnung, die Verwendung des Bilanzgewinns des MGB und die Entlastung von Verwaltung und Generaldirektion. Die Delegiertenversammlung ist auch für die Wahl und Abberufung der Mitglieder der Verwaltung und ihres Präsidenten sowie der Revisionsstelle zuständig. Sie bestätigt den Präsidenten der GD in seiner Eigenschaft als Mitglied der Verwaltung. Die Aufgaben und Kompetenzen der Delegiertenversammlung sind in den Statuten beschrieben.

Der MGB repräsentiert die Migros-Gruppe gegen aussen. Die Kommunikationsabteilung beantwortet Medienanfragen, die M-Infoline kümmert sich um die Anliegen der Kunden. Der MGB koordiniert die Geschäftspolitik, die Zielsetzung und die Tätigkeit der Migros-Genossenschaften und -Unternehmen. Ausserdem macht der MGB die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Grundsätze der Migros bekannt und vertritt die Interessen der Migros-Gruppe gegenüber Behörden und Wirtschaftsverbänden.

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