Städteinitiative Sozialpolitik: 20 Jahre Kennzahlen Sozialhilfe in Schweizer Städten

 


16.10.2019, Bern (ots) - 20 Jahre Kennzahlen Sozialhilfe in Schweizer Städten Einladung zur Medienkonferenz Dienstag, 22. Oktober 2019, 9.30 Uhr, Berner Fachhochschule, Soziale Arbeit, Hallerstrasse 8, Bern. Raum HAL218, 2. OG

Seit 20 Jahren vergleichen Schweizer Städte ihre Kennzahlen der Sozialhilfe. Dieses Jubiläum nimmt die Städteinitiative Sozialpolitik zum Anlass, um nicht nur die aktuellen Zahlen, sondern auch längerfristige Entwicklungen zu präsentieren.

Die Städte sind die wesentlichen Akteure der Sozialhilfe. Der Kennzahlenbericht dokumentiert Entwicklungen in den 14 Städten Basel, Bern, Biel, Chur, Lausanne, Luzern, St. Gallen, Schaffhausen, Schlieren, Uster, Wädenswil, Winterthur, Zug und Zürich.

Es sprechen:

- Michelle Beyeler, Berner Fachhochschule, Autorin der Studie - Nicolas Galladé, Stadtrat Winterthur, Präsident Städteinitiative Sozialpolitik - Beat Schmocker, Bereichsleiter Soziales, Stadt Schaffhausen, Herausgeber des Kennzahlenberichts - Oscar Tosato, Stadtrat Lausanne, Vize-Präsident Städteinitiative Sozialpolitik

Weitere Informationen und Anmeldung:

Anmeldung zur Medienkonferenz bitte an: info@staedteinitiative.ch

Der «Kennzahlenvergleich zur Sozialhilfe in Schweizer Städten» ist ab 21.10. mit Sperrfrist erhältlich. Kontakt: Katharina Rüegg, Geschäftsführerin Städteinitiative Sozialpolitik, Tel. +41 52 267 59 57; info@staedteinitiative.ch

Besten Dank für Ihr Interesse.

Information zur Städteinitiative Sozialpolitik

Die Städteinitiative Sozialpolitik ist eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands und vertritt die sozialpolitischen Interessen von rund 60 Schweizer Städten aus allen Regionen. Sie setzt sich für ein kohärentes System der sozialen Sicherung und eine gute Zusammenarbeit von Städten, Bund und Kantonen ein.

Kontakt:

Katharina Rüegg, Geschäftsführerin Städteinitiative Sozialpolitik,

Tel. +41 52 267 59 57; info@staedteinitiative.ch


Über Städteinitiative Sozialpolitik:
Der Auftrag der Städteinitiative Sozialpolitik Die Städte sind gewichtige sozialpolitische Akteurinnen.

Die Städteinitiative Sozialpolitik, der über 50 Schweizer Städte angehören, setzt sich für ein kohärentes System der Sozialen Sicherung und eine faire Verteilung der Lasten zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden ein. Städte sind soziale Frühwarnsysteme In den Städten werden soziale Brennpunkte zuerst und ausgeprägt sichtbar. Städte müssen immer wieder auf neue Probleme antworten. Zum Beispiel auf Armut, soziale Ausgrenzung, Gewalt oder hohe Erwerbslosenzahlen. Sozialwerke und Sozialhilfe aufeinander abstimmen Die Städteinitiative Sozialpolitik vertritt die sozialpolitischen Anliegen der Städte gegenüber Bund und Kantonen. Denn die Städte zahlen für Lücken der sozialen Sicherung.

In der Sozialhilfe fangen sie immer mehr Menschen auf, die von Leistungen der Sozialversiche-rungen ausgeschlossen sind. Die Städteinitiative Sozialpolitik verlangt deshalb eine Gesamtschau von Problemen, Ursachen und vorbeugenden Massnahmen. Die Wirksamkeit der sozialen Sicherung ist zu erhöhen.

Dazu braucht es eine bessere Koordination zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden. Städte an der nationalen Sozialpolitik beteiligen Fast drei Viertel der Schweizer Bevölkerung leben in Städten und Agglomerationen. Der politische Status der Städte spiegelt diese Tatsache nicht. Der Städteartikel (Artikel 50) der Bundesverfassung schreibt vor, dass der Bund bei seinem Handeln die möglichen Auswirkungen auf die Gemeinden beachtet und auf die besondere Situation der Städte Rücksicht nimmt.

Dies bedingt eine kontinuierliche und verbindliche Mitwirkung der Städte in der nationalen Sozialpolitik – eine zentrale Forderung der Städteinitiative Sozialpolitik. Austausch zwischen den Städten Städte sind Gestalterinnen einer sozialen Politik. Die Städteinitiative Sozialpolitik fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedstädten. Sie ist eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands.

Quelle:


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