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Graubünden Ferien: Graubünden mit Schweizer Rekord im Corona-Jahr 2020

 


23.02.2021, Schweizerinnen und Schweizer haben im vergangenen Jahr ihre Ferien in Graubünden verbracht: 3,6 Millionen Übernachtungen wurden im Ferienkanton im Jahr 2020 mit Schweizer Gästen gezählt – so viele wie noch nie zuvor und trotz Lockdown im Frühling.

Graubünden bleibt die beliebteste Destination der Schweizerinnen und Schweizer im Inland. In keiner anderen Ferienregion der Schweiz übernachten mehr Gäste aus dem Inland. Die im Jahr 2020 gezählten Übernachtungen Schweizer Gäste von 3,6 Millionen bedeuten gar einen Allzeit-Rekord im Kanton der beiden Kult-Steinböcke Gian und Giachen. Es ist zudem der dritte Rekord in Serie bei den einheimischen Übernachtungen.

«Wir freuen uns sehr, dass wir im Sommer und Herbst 2020 so viele Schweizer Gäste begrüssen durften. Nach dem Lockdown im Frühling 2020 war Graubünden mit seiner weitläufigen Natur und der intakten Bergwelt bei Gästen aus dem Inland so gefragt wie noch nie», sagt Martin Vincenz, CEO von Graubünden Ferien. Gegenüber dem Vorjahr beträgt die Steigerung +12,2 Prozent. Am Total aller Übernachtungen in Graubünden haben die Schweizer Gäste im Jahr 2020 einen Anteil von 75 Prozent (2019: 61 %).

Deutlich besser im Vergleich

Insgesamt resultiert für Graubünden in der heute veröffentlichten Statistik der Logiernächte für 2020 ein Minus von -9,2 Prozent. Dies ist auf die fehlenden ausländischen Gäste sowie auf Ausfälle in den Segmenten des Städte-, Kongress- und Seminartourismus im Corona-Jahr zurückzuführen. So haben stark international oder auf Geschäfts- und Kongressreisen ausgerichtete Destinationen Einbussen erlitten. Im Total fällt der Rückgang in Graubünden im schweizweiten Vergleich am geringsten aus (Durchschnitt Schweiz -40 Prozent).

Für Martin Vincenz hat 2020 deutlich gezeigt, «wie wichtig der Schweizer Markt für den Bündner Tourismus ist». Jahrelange Aufbauarbeiten und regelmässige Präsenzen im Heimmarkt hätten stark geholfen, 2020 durch die Krise zu kommen. Mit einem touristischen Impulsprogramm konnte Graubünden Ferien im Sommer und Herbst 2020 die nötige Aufmerksamkeit bei den Gästen erreichen und zu Ferien in der Heimat inspirieren.

Schwieriger Winter 2020/2021

In der bisherigen touristischen Wintersaison 2020/2021 konnte das Fernbleiben von Gästen aus dem Ausland allerdings nicht mehr kompensiert werden, wie Branchenerhebungen zeigen. «Der Lockdown wird in der Winterbilanz deutliche Spuren hinterlassen», sagt der CEO von Graubünden Ferien. Die vom Bundesrat diese Woche vorgestellten Öffnungs- und Lockerungsetappen würden das touristische Wintergeschäft kaum mehr positiv beeinflussen. Graubünden Ferien setze mit der Winterkampagne «patgific» in Zusammenarbeit mit den Partnerdestinationen weiterhin alles daran, Gäste aus dem Inland für Aufenthalte in Graubünden zu begeistern.

Der Branche selbst sei rasch die nötige Liquidität aus den erhöhten Hilfsprogrammen der öffentlichen Hand zuzuführen. «Wenn wir Spätfolgen aus der Corona-Krise abwenden wollen, dann ist jetzt der Zeitpunkt dafür gekommen», so Vincenz. Es drohe, dass das touristische Angebot in der Schweiz nachhaltig Schaden nehme. Graubünden Ferien unterstützt deshalb die Forderungen der Branchenverbände nach weiteren sinnvollen Lockerungsschritten und zur Präzisierung der Härtefallhilfe.

Graubünden Ferien

Luzi Bürkli
Leiter Unternehmenskommunikation
luzi.buerkli@graubuenden.ch
Tel. +41 (0)81 254 24 35


Über Graubünden Ferien (GRF):
Graubünden Ferien entwickelt und vermarktet destinationsübergreifende und/oder skalierbare Produkte und Dienstleistungen, die sich auf die heutigen und zukünftigen Bedürfnisse der Gäste und Partner fokussieren. Sie entsprechen unserer Kernkompetenz und verfolgen das Ziel, mehr Gäste für Graubünden zu gewinnen.

Wir sind das Bündner Content-Kompetenzzentrum und spielen relevante Geschichten über Graubünden auf unseren sowie zusätzlichen Kanälen aus. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Zukunft der Tourismuswirtschaft Graubündens und fördern das touristische Networking.

Quellen:
  HELP.ch

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