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EDA: Bundesrat Ignazio Cassis empfängt den Aussenminister von Burundi in Bern

 


04.05.2021, Bern - Bundesrat Ignazio Cassis hat den Aussenminister von Burundi, Albert Shingiro, zu einem Höflichkeitsbesuch empfangen. Die Schweiz engagiert sich seit langer Zeit auf bilateraler und multilateraler Ebene zugunsten des Friedens und nachhaltigen Entwicklung Burundis. Während seines Aufenthalts in Bern traf Aussenminister Shingiro deshalb auch mit dem stellvertretenden Staatssekretär des EDA, der Direktorin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) sowie mit der Chefin bzw. dem Chef der Abteilungen Afrika sowie Frieden und Menschenrechte zusammen.

Bundesrat Cassis nutzte den persönlichen Austausch, um Aussenminister Shingiro die neue Subsahara- Afrika Strategie 2021-2024 des Bundesrates vorzustellen. Die gute Zusammenarbeit auf bilateraler und multilateraler Ebene kam ebenso zur Sprache wie die Menschenrechtslage in Burundi. Bundesrat Cassis rief Aussenminister Shingiro zur Umsetzung konkreter Reformen in diesem Bereich auf und bekräftigte die Bereitschaft der Schweiz, Burundi dabei zu unterstützen. Die Schweiz engagiert sich in Burundi im Rahmen des regionalen Kooperationsprogramms für die Grossen Seen, welches Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe sowie Friedensförderung umfasst. Unter anderem unterstützt die Schweiz in Burundi Projekte zur wirtschaftlichen Entwicklung und Berufsbildung, zur Verbesserung der Gesundheit und Gouvernanz, zur Prävention von Konflikten und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen.

Als Vorsitzende der Burundi-Konfiguration der Kommission für Friedenskonsolidierung der UNO setzt sich die Schweiz seit 2009 zudem für eine kohärente Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft in Burundi ein. Durch den koordinierten Einsatz ihrer aussenpolitischen Instrumente fördert die Schweiz die Achtung der Menschenrechte und trägt zur Versöhnung sowie nachhaltigen Entwicklung und Armutsbekämpfung in Burundi bei. In dieser Funktion nimmt die Schweiz eine wichtige Rolle als Brückenbauerin ein.

Verschiedene Aspekte der bilateralen und multilateralen Zusammenarbeit der Schweiz mit Burundi wurden an einem Arbeitstreffen von Aussenminister Shingiro und dem stellvertretenden Staatssekretär des EDA, Johannes Matyassy, mit DEZA-Direktorin Patricia Danzi, der Chefin der Abteilung Afrika, Siri Walt, sowie dem Chef der Abteilung Frieden und Menschenrechte, Simon Geissbühler, vertieft.

Subsahara-Afrika ist eine der Schwerpunktregionen der Strategie der internationalen Zusammenarbeit 2021-2024. In der Aussenpolitischen Strategie 2020-2023 hat der Bundesrat für Subsahara-Afrika Frieden und Sicherheit, Wohlstand und Nachhaltigkeit als Prioritäten festgelegt.

Der burundische Aussenminister besucht seit dem 26. April mehrere europäische Hauptstädte und wurde in diesem Rahmen am 3. Mai auch in Bern empfangen.


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Über Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA:
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA koordiniert und gestaltet im Auftrag des Bundesrats die Schweizer Aussenpolitik, verfolgt die aussenpolitischen Ziele, wahrt die Interessen des Landes und fördert Schweizer Werte. Departementsvorsteher ist seit dem 1. November 2017 Bundesrat Ignazio Cassis.

Das EDA verfügt über rund 170 sogenannte Aussenstellen rund um Globus. Zu diesen Aussenstellen zählen Botschaften, Konsulate, Kooperationsbüros und ständige Missionen bei internationalen Organisationen.

Die Zentrale des EDA befindet sich in Bern und ist gegliedert in ein Generalsekretariat, ein Staatssekretariat, sechs Direktorien und einzelnen, eigenständigen Abteilungen. Die Direktionen verrichten ihre Arbeit sowohl in Dienststellen an der Zentrale in Bern als auch im Aussennetz.

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