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Tech4Eva: Fünf Jahre FemTech-Förderung

 



20.01.2026, Mit der heutigen Schlussveranstaltung geht die fünfte Ausgabe des ersten Schweizer FemTech-Accelerators Tech4Eva zu Ende. Über die letzten fünf Jahre wurden 110 Start-ups aus 71 Ländern unterstützt, die insgesamt mehr als 294 Millionen Franken für ihre Unternehmen sammeln konnten und damit die Gesundheit von Frauen einen weiteren Schritt voranbringen.

Im Jahr 2021 von der EPFL Innovation Park und der Groupe Mutuel ins Leben gerufen, hat der FemTech-Accelerator sein erstes Jubiläum erreicht. In den ersten fünf Jahren konnten 110 Start-ups aus 71 Ländern (darunter 29 aus der Schweiz) unterstützt werden, die innovative Lösungen im Bereich der Frauengesundheit entwickelt haben. Bis anhin sammelten die beteiligten Start-ups mehr als 294 Millionen Franken, um ihre jeweiligen Unternehmen voranzubringen.

An der heutigen Veranstaltung im Careum Zürich, die in Zusammenarbeit mit Artemis organisiert wurde, diskutierten über 300 Teilnehmende aus aller Welt - darunter Investoren, Start-ups, Forschende und Branchenexpertinnen - vor Ort und online über die Zukunft der Frauengesundheit und die Frage: «Wie bringt man ein Start-up zum Erfolg?» Prof. Dr. Inge K. Herrmann, Professorin der ETH und der Universität Zürich und bekannt für ihre innovative Forschung im Bereich der Frauengesundheit, berichtete in ihrer Keynote von ihrer Erfahrung in zwei Startups, MenstruAI und EndoStop: «Themen der Frauengesundheit wie Menstruationsblut oder Endometriose wurden jahrzehntelang übersehen, weil Menstruation kulturell tabuisiert war und frauenspezifische Forschung generell wenig gefördert wurde. Daher braucht es mutige Projekte, um bestehende Muster aufzubrechen, damit die Frauengesundheit endlich den Platz erhält, den sie verdient.»

Valentina Sartori von McKinsey & Company zeigte, was es bedeuten könnte, wenn man den Rückstand, den die Frauengesundheit nach wie vor hat, schliessen würde - sowohl für die Gesundheit wie auch für die Wirtschaft: «Wenn wir diese Lücke in der Gesundheit von Frauen schliessen könnten, würde dies bis im Jahr 2040 zu sieben zusätzlichen gesunden Tagen pro Jahr und Frau führen. Das entspricht mindestens einer Billion US-Dollar in globalem BIP bis ins Jahr 2040.»

Zudem berichteten die Start-ups der fünften Kohorte über ihren Fortschritt in den letzten sechs Monaten. Die 16 Unternehmen, davon vier aus der Schweiz, beweisen eindrücklich, wie die Technologie, von KI-gestützter Diagnostik bis hin zu nachhaltigen Lösungen für Menopause und Fruchtbarkeit, das Leben von Millionen Frauen verbessern kann.


Medienkontakt:
Groupe Mutuel
Rue des Cèdres 5
CH-1919 Martigny
www.groupemutuel.ch

Ursprünglich wurde dieser Artikel am 04.12.2025 auf der Webseite der Groupe Mutuel veröffentlicht.

Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Über Groupe Mutuel:
Die Groupe Mutuel ist Nummer 1 der Krankenversicherer in der Westschweiz und liegt mit den 1,44 Millionen Versicherten ihrer vier Krankenversicherer gesamtschweizerisch auf Rang 3. Ausserdem ist die Groupe Mutuel im Bereich der beruflichen Vorsorge (BVG) und der Lebensversicherung aktiv und bietet ihren Kunden eine umfassende Palette an Personenversicherungen.

Leader de l’assurance-maladie en Suisse romande, le Groupe Mutuel, Association d'assureurs occupe avec les 1,44 million d'assurés de ses quatre assureurs maladie, le 3ème rang sur le plan national. Actif aussi dans la prévoyance professionnelle (LPP) et l’assurance vie, il propose toute la palette de couvertures des assurances de personnes.

Leader nell’assicurazione malattia nella Svizzera romanda, con un milione e400 mila assicurati dei suoi quattro assicuratori malattia, il Groupe Mutuel è al terzo posto sul piano nazionale. Attivo anche nella previdenza professionale (LPP) e nell’assicurazione vita, propone una gamma completa di coperture di assicurazioni di persone.

Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.


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