Läufelfingen, untere Hauensteinstrasse, Bockmatt: Verkehrsbehinderung wegen Fällarbeiten

 



19.01.2026, An der unteren Hauensteinstrasse in Läufelfingen finden vom 26. Januar bis 6. Februar 2026 Holzereiarbeiten statt. Auf Höhe Bockmatt müssen Bäume gefällt werden, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen. Der Verkehr wird durch einen Verkehrsdienst und eine Lichtsignalanlage geregelt. Während den eigentlichen Fällarbeiten kann es zu Wartezeiten von bis zu 15 Minuten kommen.

Im Wald entlang der Kantonsstrasse von Läufelfingen sind mehrere Bäume in einem schlechten Zustand. Um die Sicherheit des Strassenverkehrs nicht zu gefährden, müssen diese Bäume gefällt werden. Betroffen ist der Abschnitt auf der Höhe Bockmatt. Die Holzereiarbeiten finden werktags von Montag, 26. Januar bis Freitag, 6. Februar 2026 statt und werden durch das Tiefbauamt Baselland ausgeführt.

Der Verkehr wird in dieser Zeit tagsüber einspurig geführt und mit einer Lichtsignalanlage beziehungsweise mit einem Verkehrsdienst geregelt. Es kommt zu kurzzeitigen Strassensperrungen, während den eigentlichen Fällarbeiten kann es zu Wartezeiten von bis zu 15 Minuten kommen.

Der Linienverkehr der Buslinie 506 zwischen Wisen und Olten ist von den Arbeiten nicht beeinträchtigt. Ebenso ist die Durchfahrt der Rettungsdienste gewährleistet.


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Über Kantonale Verwaltung Basel Land:
Auf dem Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft bestanden vor den napoleonischen Umwälzungen Teile des Fürstbistums Basel sowie des Untertanengebiets der Stadt Basel, die 1501 der Schweizerischen Eidgenossenschaft beitrat. 1798/1803 gelangten Teile des Fürstbistums Basel an die Stadt Basel, während andere Teile 1815 beim Wiener Kongress dem Kanton Bern zugeschlagen wurden.

Im Jahre 1832 wehrten sich die Landgemeinden gegen die Dominanz der noch aristokratisch regierten Stadt Basel. Die linksrheinischen Gemeinden konstituierten sich als selbständigen Halbkanton Basel-Landschaft und gaben sich eine liberale, repräsentative Verfassung (Halbkantone sind diejenigen völlig selbständigen Kantone, die aufgrund von internen Kantonstrennungen entstanden, im Verhältnis zur gesamten Eidgenossenschaft bzw. zum Bund aber Teil eines Vollkantons geblieben sind). Der neue Kanton wurde 1833 von der Tagsatzung der Eidgenossenschaft anerkannt (siehe: Basler Kantonsteilung). Inoffizielles gemeinsames Kantonswappen von Stadt und LandInfolge innerer Spannungen gab sich der Kanton im 19. Jahrhundert mehrfach neue Verfassungen: Beschränkung von Kompetenzstreitigkeiten 1838 und 1850, Durchbruch der demokratischen Bewegung 1863, Ausbau der Demokratie, Grundlage für Förderung der Wohlfahrt und für Erhebung der Staatssteuer 1892. Die heutige, sechste Verfassung von 1984 brachte eine erneute Erweiterung der Volksrechte (u. a. erster Ombudsmann der Schweiz) und war im Übrigen eine formale Neufassung der im Laufe von fast hundert Jahren über zwei Dutzend Mal geänderten Verfassung von 1892.

Versuche zu einer Wiedervereinigung mit Basel-Stadt wurden häufiger unternommen, scheiterten aber letztmals im Jahre 1969 am 'Nein' der Stimmberechtigten in Baselland. 1994 kam das nach einer Volksabstimmung vom Kanton Bern an Basel- Landschaft abgetretenen Laufental zum Kanton Basel-Landschaft hinzu.

Der Kanton Baselland ist reich an landschaftlichen Schönheiten und kulturellen Höhepunkten. Klassische Konzerte, die Spuren der Römer, eine Schifffahrt auf dem Rhein oder eine Einkaufstour in einem unserer historischen Städtchen sind nur wenige Vorschläge, die zeigen, dass es im Baselbiet viel zu entdecken gibt. Ob Sie als Wanderer die Höhen des Jura erkunden, oder ob Sie als Seminar- oder Geschäftsgast ins Baselbiet kommen, die Region bietet viele attraktive Details, die Ihren Aufenthalt zum Erlebnis machen.

Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.


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