Pro Senectute lanciert den Prix Merci am Nationalen Alterskongress |
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Bildrechte: Pro Senectute Schweiz
Fotograf: Peter Fuchs
23.01.2026, Am 2. Nationalen Alterskongress von Pro Senectute in Biel diskutierten gegen 400 Fachpersonen über die Chancen der Demografie und die Bedeutung der Freiwilligenarbeit. Bundesrätin Elisabeth Baume- Schneider betonte das grosse Potenzial älterer Menschen für die Gesellschaft. Mit der Lancierung des Prix Merci setzt Pro Senectute ein Zeichen der Wertschätzung für ihre über 17 000 Freiwilligen.
Rund 400 Fachpersonen aus der ganzen Schweiz kamen am 22. Januar 2026 am 2. Nationalen Alterskongress von Pro Senectute in Biel zusammen. Unter dem Motto "Chance Demografie - Gute Praxis und Innovationen" widmete sich der Kongress den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Perspektiven des Alterns.
Alter als Zukunftschance
In den Referaten, Podiumsdiskussionen und fünf Wahlveranstaltungen standen die positiven Aspekte einer alternden Gesellschaft im Fokus. Ein besonderer Höhepunkt war die Keynote von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider. Für sie ist die ältere Generation eine wertvolle Ressource für die Gesellschaft: "Nie zuvor gab es so viele ältere Menschen, von deren reicher Lebens- und Berufserfahrung jüngere Generationen profitieren können - besonders in herausfordernden Zeiten wie diesen."
Freiwilligenarbeit ist unbezahlbar
Im Sinne einer zukunftsorientierten Altersarbeit kommt der Freiwilligenarbeit besondere Bedeutung zu. Anlässlich des "Internationalen Jahres der Freiwilligen 2026" der Vereinten Nationen lancierte Pro Senectute am Alterskongress den Prix Merci. Die Auszeichnung soll die Wertschätzung von Pro Senectute gegenüber ihren über 17 000 Freiwilligen zum Ausdruck bringen. Der Prix Merci wird Ende 2026 erstmals an eine freiwillig, freitätig oder ehrenamtlich engagierte Person von Pro Senectute verliehen. Gleichzeitig zeigt Pro Senectute mit dieser Initiative die vielfältigen Möglichkeiten eines freiwilligen Engagements zugunsten älterer Menschen in der Schweiz. "Freiwilligenarbeit ist nicht umsonst, sie ist unbezahlbar", sagt Eveline Widmer-Schlumpf, Stiftungsratspräsidentin von Pro Senectute Schweiz, über die Bedeutung der Freiwilligenarbeit für die Altersorganisation.
Pressekontakt:
Pro Senectute
Schweiz
Peter Burri Follath
Leiter Kommunikation
Telefon 044 283 89
43
medien@prosenectute.ch
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: Pro Senectute Schweiz / Fotograf: Peter Fuchs
Über Pro Senectute:
Wir sind die grösste und bedeutendste Dienstleistungsorganisation für ältere Menschen und ihre Angehörigen in der Schweiz. Mit 24 kantonalen und interkantonalen Pro Senectute Organisationen sind wir schweizweit präsent.
Als erste Anlaufstelle für Altersfragen decken wir wichtige Bedürfnisse von älteren Menschen und deren Angehörigen ab.
Wir setzen uns dafür ein, dass die Menschen in der Schweiz bis ins höchste Alter als mitgestaltende und wertgeschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft leben können.
Zusammen mit den Pro Senectute Organisationen, den vielen Freiwilligen, Spendern und Partnern bilden wir eine starke Gemeinschaft. Miteinander bieten wir Dienstleistungen an, die den Alltag älterer Menschen bereichern sowie Angehörige und Bezugspersonen unterstützen. Das macht uns gemeinsam stärker.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
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