Globale Wirtschaftsbeziehungen und geopolitische Themen im Zentrum der Gespräche des Bundespräsidenten in Davos |
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23.01.2026, Bundespräsident Guy Parmelin ist am Rande des WEF-Jahrestreffens 2026 mit mehr als einem Dutzend Staats- und Regierungschefs zu längeren bilateralen Gesprächen zusammengekommen. Ein besonderer Fokus dieses Jahr lag auf Fragen des Welthandels und der bilateralen Handelsbeziehungen der Schweiz.
Mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj besprach der Bundespräsident unter anderem die bilateralen Beziehungen ihrer Länder und die Unterstützung der Schweiz für die Ukraine. Er eröffnete zudem am Montag das Treffen der Nationalen Sicherheitsberater. Einen längeren Austausch gab es auch mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic.
Bei einem Austausch mit US-Präsident Donald Trump, an dem auch Bundesrat Ignazio Cassis und Bundesrätin Karin Keller-Sutter teilnahmen, kam insbesondere die Handelsbilanz zur Sprache, die gemäss den letzten verfügbaren Zahlen einen Überschuss zugunsten der USA aufwies. . Ein separates Gespräch fand statt mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer. Mit den Präsidenten Argentiniens und Panamas, Javier Milei und José Raúl Mulino Quintero, besprach der Bundespräsident in Davos die wirtschaftliche Zusammenarbeit, Fragen des Multilateralismus sowie die Lage in Venezuela.
Die aktuelle Situation im Nahen Osten stand im Zentrum von Gesprächen mit dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog und dem palästinensischen Premierminister Mohammad Mustafa. Die Handelsbeziehungen bildeten den Schwerpunkt der Gespräche mit dem chinesischen Vize- Premierminister He Lifeng sowie Vertretern der Regierungen von Saudi-Arabien und Neuseeland. Mit Annalena Baerbock, der Präsidentin der UNO-Generalversammlung, hatte der Bundespräsident bereits am Montag die Reformanstrengungen der UNO und das Internationale Genf erörtert.
Am Rande des WEF-Jahrestreffens fanden zudem Ministertreffen zu Themen der Welthandelsorganisation (WTO) statt.
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