100'000 Zürcherinnen und Zürcher nutzen jetzt Mobility

 


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28.01.2026, Der Kanton Zürich ist eine Carsharing-Hochburg. Per Januar leben hier 100'000 Mobility-Nutzenden. Während die Stadt über die grösste Angebotsdichte verfügt, finden sich die aktivsten Kundinnen und - Kunden in einer anderen Gemeinde.

Immer mehr Menschen setzen auf nachhaltige Mobilität, was sich auch bei der grössten Schweizer Carsharing-Anbieterin Mobility zeigt. Die Nutzendenzahlen steigen im ganzen Land, aber in gewissen Gebieten besonders stark. Bei den Kantonen ist Zürich die absolute Nummer 1 und hat soeben einen grossen Meilenstein erreicht. Hier fahren seit Januar 100'000 Menschen mit Mobility. Das ist rund ein Drittel der Gesamtkundschaft.

"Mit 900 Fahrzeugen ist Zürich der Kanton mit den meisten Mobility-Autos und für uns ein sehr wichtiger Markt", sagt Michael Roth Gut, Leiter Angebot & Infrastruktur bei Mobility. "Da immer mehr Zürcherinnen- und Zürcher Carsharing nutzen, bauen wir das Angebot stark aus - nicht nur in der Stadt Zürich, sondern auch in weiteren Städten im Kanton."

In der Stadt Zürich ersetzt Mobility 8'000 PKWs

Natürlich hat die Mobility-Liebe des Kantons Zürich hauptsächlich mit der Stadt zu tun. Hier leben rund 57'000 Nutzende, denen über 500 Autos zur Verfügung stehen. Die Distanz bis zum nächsten Standort beträgt im Schnitt nur 250 Meter. Neben dem grössten Standort des Kantons (Europaallee) gibts auch den grössten Standort, der nicht an einem Bahnhof steht: Beim Helvetiaplatz. Zürich bietet eine perfekte Umgebung für Carsharing: Ein dichtes ÖV-Netz und eine gute Velo-Infrastruktur. Wer trotzdem ab und zu ein Auto benötigt, setzt auf Mobility.

Das hat konkrete positive Auswirkungen: Während 1 Mobility-Auto im Schnitt 18 PKWs ersetzt, sind es in der Stadt Zürich sogar 21. Hochgerechnet ergibt das fast 8'000 Fahrzeuge und Parkplätze, die vermieden werden. Das entspricht einer Fläche von rund 100'000 Quadratmetern - oder 6-mal dem Sechseläutenplatz.

In jeder zweiten Gemeinde steht Mobility

Die restlichen Zürcher Gemeinden brauchen sich aber nicht zu verstecken. Denn praktisch in jeder zweiten ist Mobility vertreten. Kommt hinzu, dass der Ort mit den aktivsten Privatnutzenden nicht etwa die Stadt Zürich ist. Nein, dieser Preis geht an die Kleinstadt Affoltern am Albis mit ihren fünf Autos. "Dass Affoltern am Albis beim Carsharing an der Spitze steht, freut mich sehr", sagt Stadtpräsidentin Eveline Fenner. "Es zeigt, dass wir als Energiestadt nicht nur über Nachhaltigkeit reden, sondern sie gemeinsam mit unserer Bevölkerung leben."

Das Angebot wächst weiter

Wenn die Schweiz ihre Herausforderungen rund um Verkehr, Raum und Umwelt meistern will, brauchts noch mehr Menschen, die Carsharing nutzen, um die Lücke zwischen ÖV und Auto zu schliessen. Aus diesem Grund baut Mobility das Angebot weiter aus - auch im Kanton Zürich. Allein im vergangenen Jahr sind 40 Standorte hinzugekommen und die Tendenz geht in die gleiche Richtung. Markus Traber, Chef des Amts für Mobilität des Kantons Zürich, sagt dazu: "Carsharing ist für den Kanton Zürich ein wichtiger Baustein einer nachhaltigen und effizienten Mobilität. Angebote wie jene von Mobility ergänzen den öffentlichen Verkehr sinnvoll, reduzieren den Bedarf an privaten Fahrzeugen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Entlastung von Verkehr, Raum und Umwelt."

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Telefon 041 248 21 57, presse@mobility.ch



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Über Mobility Genossenschaft:
Mobility ist als Mobility Genossenschaft im Handelsregister von Zug eingetragen. Sie hat ihren Hauptsitz in Rotkreuz. Mobility entstand 1997 durch die Fusion der 1987 gegründeten Genossenschaften ATG AutoTeilet Genossenschaft und ShareCom.

Mobility ist das marktführende Schweizer Carsharing-Unternehmen. Die Genossenschaft bietet ihren Kundinnen und Kunden stationsbasiertes Return-Carsharing sowie One-Way- Autos für Einwegfahrten zwischen Städten und Flughäfen. Das System funktioniert dank modernster Technik einfach, preiswert, vollautomatisch und auf starker nachhaltiger Basis. Carsharing als Teil der kombinierten Mobilität spart Platz, verringert den Verkehr und entlastet die Umwelt.

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Quellen:
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