Bundesrat Martin Pfister unterstützt Schweizer Sportlerinnen und Sportler an Olympischen Winterspielen Milano Cortina |
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05.02.2026, Der Chef des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, Bundesrat Martin Pfister, besucht die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 und unterstützt vor Ort die Schweizer Sportlerinnen und Sportler. Er nutzt die Gelegenheit auch, um sich mit hochrangigen Funktionärinnen und Funktionären verschiedener Sportverbände und Sportinstitutionen über sportpolitische Themen auszutauschen.
Unterstützung der Sportlerinnen und Sportler und Austausch mit Verbänden
Ergänzend dazu trifft sich Bundesrat Pfister mit Swiss-Olympic-Präsidentin Ruth Metzler-Arnold und den Spitzen anderer Sportverbände, um sich mit ihnen über aktuelle sportpolitische Themen und die Weiterentwicklung des Sports und der Sportförderung auszutauschen.
Darüber hinaus wird der Sportminister das House of Switzerland in Mailand besuchen. Dieses dient während der Olympischen Spiele als Begegnungs- und Präsentationsplattform für die Schweiz. Als Abschluss seiner Arbeitsreise ist seine Teilnahme am Empfang der Lausanne Capitale Olympique vorgesehen, wo er mit internationalen Akteurinnen und Akteuren aus Sport, Politik und Wirtschaft diskutieren kann. Dabei ist auch ein Austausch mit IOK-Präsidentin Kirsty Coventry geplant.
Sport-Grossanlässe als Impulse für Sport, Wirtschaft und Gesellschaft
Mit seinem Besuch unterstreicht Bundesrat Pfister die Bedeutung der Olympischen Spiele als Plattform für den internationalen Dialog sowie das Engagement der Schweiz im internationalen Sport. Sportgrossanlässe bieten vielfältige Chancen für Sport, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Schweiz sind in den kommenden Jahren mehrere Sport-Grossanlässe geplant, zum Beispiel die Eishockey-WM 2026 in Zürich und Fribourg oder die Ski-WM 2027 in Crans-Montana. Zudem steht der Bundesrat dem Projekt Olympische Winterspiele 2038 in der Schweiz positiv gegenüber und hat Mitte Januar Eckwerte für die Unterstützung des Sport-Grossanlasses in die Vernehmlassung geschickt.
Rekordanteil auch bei den Sportsoldatinnen und Sportsoldaten
Die Bedeutung der Spitzensportförderung der Armee für den Schweizer Spitzensport zeigt sich auch in der Anzahl der Sportler, die an den Spielen teilnehmen. 94 der 175 Schweizer Athletinnen und Athleten an den Olympischen Winterspielen in Milano/Cortina sind Sportsoldatinnen und Sportsoldaten und werden von der Spitzensportförderung der Armee für Trainings und Wettkämpfe unterstützt. Damit erreicht die Spitzensportförderung der Armee einen neuen Höchstwert.
Medienkontakt:
Kommunikation VBS
Renato Kalbermatten
Chef Kommunikation VBS
+41 79 713 20 94
renato.kalbermatten@gs-vbs.admin.ch
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Über Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport:
Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS ist eines der sieben Departemente der Schweizer Landesregierung. Jeweils einer der Bundesräte steht dem Departement vor. Das zentrale Anliegen des VBS ist es, «Sicherheit und Bewegung» für die Schweiz und ihre Bevölkerung zu schaffen.
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