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Kreative Entdeckungsreise an den Kinderkulturtagen

 



09.02.2026, In der ersten Woche der Frühlingsferien dürfen Schülerinnen und Schüler der Primarschule an den Kinderkulturtagen in Appenzell I.Rh. in ein vielfältiges Programm eintauchen. Sie haben die Chance, sich auf spielerische Weise mit Kunst, Geschichte, Tanz, Musik, Theater und Archäologie auseinanderzusetzen.

Während drei Tagen haben die Kinder der 1. bis 6. Primarklassen die Möglichkeit, Appenzell kulturell kennenzulernen und zu entdecken. In der Kunsthalle Appenzell sehen die Kinder, was in einem Museum hinter den Kulissen passiert, im Roothuus probieren sie Instrumente aus und tanzen zu volkstümlichen Klängen. Im Museum Appenzell erforschen sie die Nacht, bei Karin Graf geht es um einen Kinofilm in tänzerischer Form und mit Samira Neff erkunden die Kinder die Appenzeller Ratzliedli mit einem Escape- Game. Im Theaterworkshop mit Andrea Richle wird improvisiert und mit den Tambouren der Harmonie Appenzell perkussioniert.

Die Kinderkulturtage finden vom 7. bis 9. April 2026 statt und sind ein Projekt des Kulturamts Appenzell I.Rh., des Chindernetzes AI und der Kunsthalle Appenzell.

Anmeldung ab 21. Februar möglich

Die Anmeldung erfolgt für alle drei Tage und kann ab Samstag, 21. Februar 2026, 10.00 Uhr, bis und mit Freitag, 27. Februar 2026, bei www.ai.ch/kinderkulturtage unter «Anmeldung Kinderkulturtage» getätigt werden. Die Plätze für Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind begrenzt.

Während den Kinderkulturtagen sind die Kinder von 9.30 bis 16.00 Uhr betreut und nehmen das Mittagessen in der Kunsthalle Appenzell (Ziegelhütte) ein. Im Kursgeld von Fr. 60.- sind für die drei Tage Znüni, Mittagessen, Zvieri sowie Materialkosten inbegriffen. Bei Bedarf unterstützt das Chindernetz AI finanziell. Weitere Informationen und den Flyer zu den Kinderkulturtagen finden sich auf www.ai.ch/kinderkulturtage.


Medienkontakt:
Kantonale Verwaltung
Appenzell Innerrhoden
Ratskanzlei
Marktgasse 2
9050 Appenzell

Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Über Kanton Appenzell Innerrhoden:
Die ersten menschlichen Funde im Appenzellerland gehen auf die wärmere Zwischeneiszeit, d. h. auf die Jahre 40'000 bis 30'000 v. Chr. zurück. Bei Grabungen in dem in der Südostwand des Ebenalpstocks gelegenen Wildkirchli wurden nicht nur Bärenknochen gefunden, sondern auch bearbeitete Steine aus dem Weissbach-Schwende-Tal, welche Menschen zu jener Stelle hinaufgetragen haben müssen.

Die ältesten menschlichen Werkzeugfunde gehen auf die Bronzezeit zurück. Im Gebiet von Appenzell sind dies zwei Bronzebeile, die in den Forren zwischen Appenzell und Weissbad gefunden wurden und in die Zeit von etwa 1200 bis 1100 v. Chr. zu datieren sind. Da auch das St. Galler Rheintal bronzezeitliche Funde aufweist ist es möglich, dass diese Beile aus dem Rheintal kommen.

Gleichwohl lässt sich aus den zufälligen und spärlichen Funden nicht auf eine urzeitliche Siedlung im Appenzellerland schliessen. Vielmehr ist anzunehmen, dass Appenzell von den Wanderungen der Urzeit kaum berührt wurde. Es handelte sich somit um ein eigentliches Niemandsland zwischen den keltischen und rätisch- illyrischen Völkern.

Auch die Erschliessung des schweizerischen Mittellandes durch die Römer erfasste das Appenzellerland kaum, denn die wichtigsten Römerstrassen umgingen den Alpstein. Hingegen dürften in spätrömischer Zeit verschiedene Alpen von zu den Rätiern gehörenden Rheintalern bestossen worden sein.

Träumen Sie von spiegelblanken Seen und schwindelerregenden Felsen, von schmucken Dörfern und freundlichen Menschen? "Sönd herzlich willkomm" im Appenzellerland. Das Wander-Eldorado Appenzellerland beginnt in der sanften Hügellandschaft beim Bodensee und führt über grüne Wiesen bis zum voralpigen Säntisgebirge. Auch Wellness und Gesundheit sind bei uns keine Modewörter.

Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.


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