Heilsarmee Topfkollekte 2025 |
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Bildrechte: KEYSTONE
Fotograf: PK JULO
19.02.2026, Bern – Die traditionelle Topfkollekte der Heilsarmee Schweiz hat im Jahr 2025 CHF 810’000 eingebracht. Die Bevölkerung zeigte auch in der Adventszeit 2025 grosse Solidarität mit Menschen in schwierigen Lebenslagen. Die Spendeneinnahmen kommen regionalen Hilfsangeboten zugute und sind weiterhin stabil.
Die Heilsarmee sammelte 2025 an 45 Standorten: 30 in der Deutschschweiz, 15 in der Romandie. Getragen wurde die Aktion von zahlreichen Freiwilligen und Mitarbeitenden der Heilsarmee, die mit ihrem Einsatz die Topfkollekte überhaupt erst möglich machten.
Einnahmen fliessen direkt in regionale Hilfsangebote
Die Einnahmen aus den Spendentöpfen werden in der jeweiligen Region für sozialdiakonische Hilfsprojekte eingesetzt – insbesondere in den Bereichen Wohnen, Sozialarbeit bzw. Sozialberatung und Nothilfe. Konkret unterstützt die Heilsarmee mit den Mitteln aus der Topfkollekte unter anderem:
- Notschlafzimmer / Notschlafstellen
- Lebensmittel- und Kleiderabgaben
- Mittagstische
- Passanten-/Durchgangsheime
- Männerwohnheime
- Arbeit mit Menschen in der Prostitution
- Sozialberatungen
- Weihnachtsfeiern für Menschen in Not
Damit helfen die Spenden dort, wo Unterstützung oft am dringendsten und unmittelbarsten wirkt.
Digitale Spenden nehmen weiter zu
Seit der Einführung der Spendenmöglichkeit via TWINT im Jahr 2021 wird diese von Jahr zu Jahr stärker genutzt. Aktuell erfolgen 6% der Spenden digital via TWINT – ein Zuwachs um jeweils rund einen Prozentpunkt pro Jahr seit der Einführung.
Die Heilsarmee Schweiz dankt allen Spenderinnen und Spendern sowie den Freiwilligen an den Standorten herzlich. Dank dieser Unterstützung kann die Heilsarmee Menschen in Not niederschwellig und konkret helfen – das ganze Jahr über.
Für weitere Auskünfte kontaktieren Sie:
Simon Bucher, Mediensprecher Heilsarmee Schweiz | Tel. +41 76 365 75 59 |
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: KEYSTONE / Fotograf: PK JULO
Über Heilsarmee:
William Booth änderte das Wort in «Heilsarmee» (Salvation Army). Später kamen militärische Ränge und die Uniform dazu, um in der Öffentlichkeit die Verpflichtung gegenüber Gott zu demonstrieren. Die Ränge widerspiegeln die Dienstjahre als «Pfarrer» oder sonstiges Kirchenmitglied mit oder ohne Gelübde.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
Quellen:
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