Bundesasylzentrum Buosingen: Projekt für Weiterbearbeitung ausgewählt |
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05.03.2026, Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) und das Staatssekretariat für Migration (SEM) haben den Studienauftrag zum Neubau des Bundesasylzentrums Buosingen in der Gemeinde Arth im Kanton Schwyz abgeschlossen. Das Beurteilungsgremium hat das Projekt des Generalplanerteams um die Ruprecht Architekten GmbH aus Zürich zur Weiterbearbeitung ausgewählt.
Projektstudie zur Weiterbearbeitung ausgewählt
Im Studienauftrag wurde ein architektonisch überzeugendes, funktional schlüssiges und landschaftlich verträgliches Projekt entwickelt, das den Anforderungen des Bundesinventars der Landschaften und Naturdenkmäler (BLN) entspricht. Fünf Generalplanerteams haben ihre Beiträge eingereicht; das Beurteilungsgremium hat das Verfahren begleitet und die Projekte evaluiert.
Das Projekt des Generalplanerteams um die Ruprecht Architekten GmbH wird zur Weiterbearbeitung empfohlen: Deren Bauvorhaben «Weiler» fügt sich überzeugend in die Landschaft ein; die zurückhaltende Architektur passt gut zum Ort und schafft differenzierte Aussenräume. Die klare Dreiteilung der Anlage unterstützt den Betrieb und bietet alltagstaugliche Wohnstrukturen. Der Entwurf ist zudem wirtschaftlich und ökologisch konsequent konzipiert.
Nächste Schritte
Auf Basis des Studienauftrags wird das Generalplanerteam um die Ruprecht Architekten GmbH ihr Projekt zu einem Bauprojekt weiterentwickeln. Die Realisierung kann nach Abschluss des Plangenehmigungsverfahrens (Einleitung im Jahr 2027) erfolgen. Nach heutigem Planungsstand werden Planung und Bau des Bundesasylzentrums voraussichtlich fünf Jahre in Anspruch nehmen, so dass eine Inbetriebnahme voraussichtlich im Jahr 2031 erfolgen kann.
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