Eine Klasse der Kunstgewerbeschule Trevano gewann einen Preis beim Swiss Bridge Wettbewerb |
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13.03.2026, Auszubildende im Brückenbau glänzen. Das Ministerium für Bildung, Kultur und Sport (DECS) gibt über seine Abteilung für Berufsbildung (DFP) stolz den Erfolg einer Klasse von technischen Zeichnern und Zeichnerinnen der Kunstgewerbeschule Trevano (SAMT) bekannt, die sich beim nationalen Brückenbauwettbewerb auszeichneten und den dritten Platz in der Kategorie „Strukturelle Effizienz“ belegten.
Die Kunstgewerbeschule Trevano nahm mit vier Teams am Wettbewerb teil. Eines dieser Teams belegte den dritten Platz in der Kategorie „Strukturelle Effizienz“, berechnet als Verhältnis zwischen dem Gewicht des Modells und der von ihm tragfähigen Last: Die Brücke wog 787 Gramm und hielt einer Last von 3,40 Kilonewton stand, was etwa 350 Kilogramm entspricht.
An der Veranstaltung nahmen 28 Gruppen von Berufsschulen aus der ganzen Schweiz teil. Die Brückenplanung und -konstruktion boten ihnen eine wichtige Lernmöglichkeit, ihre Kenntnisse in Statik und Bautechniken praktisch anzuwenden. Die Auszubildenden investierten viel Zeit in den Modellbau, auch außerhalb der regulären Schulzeiten, und bewiesen damit bemerkenswertes Engagement und große Motivation.
Medienkontakt:
Cecilia Beti
Direktorin von CPT Trevano
cecilia.beti@edu.ti.ch
Tel. 091 / 815 10 11
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über Kantonale Verwaltung Tessin / Ticino:
Zwischen 1403 und 1422 wurden einige Teile des Kantons bereits der Herrschaft von Uri unterstellt, mussten aber später wieder abgetreten werden. Die Leventina brachte Uri 1440 unter seine Kontrolle. In einer zweiten Eroberung gewannen Uri, Schwyz und Nidwalden im Jahr 1500 die Stadt Bellinzona und die Riviera. Der dritte Vorstoss nach Süden erfolgte durch die Truppen aller drei Urkantone.
Locarno, wie das Maggiatal, Lugano und Mendrisio wurden 1512 eingegliedert. In der ausschliesslichen Herrschaft von Uri war danach die Leventina vom Sankt Gotthard bis nach Biasca. Die restliche Gegend der ennetbergischen Vogteien (die Machtbereiche über den Bergen) wurde gemeinsam durch die drei Kantone beherrscht.
Das Tessin ist das Tor zum Süden und besticht durch seinen Charme, fasziniert mit seinem Lifestyle und seiner italienischen Sprache. Jenseits der Alpen empfängt Sie der Süden: italienisches Flair, mildes Klima, Palmen an sauberen Stränden, liebliche Täler, romanische Kirchen und pittoreske Gassen, die sich auf belebte Piazze öffnen. Aber nie ist die alpine Welt weit entfernt.
Bergtouren, die in Schnee und Fels beginnen, enden in Kastanienwäldern, und von den Ufern streben bewaldete Hänge zu hohen Gipfeln. Auf Alpweiden blüht der Enzian, an der Seepromenande die Kamelie. Wer die Dolce Vita sucht, findet Ruhe in subtropischen Gärten. Wer lieber die Nerven kitzelt, lässt sich durch Schluchten treiben. Und wessen Sinn nach Kultur steht, der wird ihr überall begegnen: Dichter und Künstler fühlten sich angezogen von romantischen Landschaften, Architekten liessen sich zu ihren kühnen Bauten von alter Tradition inspirieren. Vergangenheit und Zukunft, Nord und Süd, Berg und Ebene, Natur und Kultur, Stadt und Land bilden eine faszinierende Einheit voller Gegensätze. Das Abenteuer heisst Ticino.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
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