Vier Projekte der Prävention in der Gesundheitsversorgung schliessen sich zusammen |
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16.03.2026, Für das Projekt «Swiss Suicide Prevention Toolbox – SuiT» hat die Projektförderung Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) von Gesundheitsförderung Schweiz für die Jahre 2026–2030 Mittel in der Höhe von 1.5 Mio. CHF gesprochen. Zusätzlich wird das Projekt mit etwas mehr als 0.5 Mio. CHF Eigenmitteln finanziert.
Der grosse Mehrwert von SuiT liegt in der Bündelung bewährter Ansätze: Das Projekt baut auf den praktischen Erfahrungen sowie den Erkenntnissen der externen Evaluation von vier in der Initiierungsphase erfolgreich umgesetzten PGV-Suizidpräventionsprojekten auf. Dank der engen Vernetzung nationaler und kantonaler Akteure werden diese in einem gemeinsamen, nationalen Angebot zusammengeführt.
«Aus 4 mach 1»: Entwicklung eines gemeinsamen Ansatzes
Im Rahmen eines umfassenden Konsolidierungsprozesses wurde aus den Einzelprojekten: ASSIP flex, AdoASSIP, ASSIP Romandie und SERO ein gemeinsamer Ansatz entwickelt, ganz im Sinne von «aus 4 mach 1». Ziel ist es, bewährte, evidenzbasierte Interventionen der Suizidprävention für Betroffene, Angehörige und Fachpersonen zu bündeln und niederschwellig zugänglich zu machen. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Suizidprävention des Bundesamts für Gesundheit (BAG).
Digitale Toolbox mit KI-gestütztem Chatbot
Kernstück von «SuiT» – Swiss Suicide Prevention Toolbox» ist eine nationale, digitale Toolbox mit einem KI-gestützten Chatbot. Die digitale Toolbox unterstützt Fachpersonen dabei Betroffene aller Altersgruppen und Angehörige niederschwellig, zielgerichtet und regional zu passenden Unterstützungsangeboten zu vermitteln. Dadurch werden die Schnittstellen zwischen stationärer, ambulanter und häuslicher Versorgung gestärkt und bestehende Versorgungslücken reduziert.
Mit dem Start des PGV-Projekts «SuiT» in die Übergangsphase (2026–2030), werden bewährte Interventionen der Suizidprävention in der Schweiz gesichert, Synergien zwischen Angeboten und Akteuren gelebt und nachhaltige Strukturen aufgebaut.
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
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