Die Photobastei lanciert ein Crowdfunding, um eine Lücke bis zu Subventionen 2028 zu schliessen |
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Bildrechte: Photobastei Zürich
27.04.2026, Die Photobastei hat es geschafft. Die Zukunft ist zum Greifen nah! Die Stadt Zürich ermöglicht mit einem existenzsichernden Beitrag für dieses und nächstes Jahr den Betrieb der Photobastei und stellt ab 2028 reguläre Fördergelder in Aussicht. Doch bis dahin besteht eine schmerzliche Lücke – und genau hier setzt die Crowdfunding-Kampagne an: Bis 2028 soll nämlich die Crowd den Unterschied machen.
Die Zukunft der Photobastei zeigt sich vielversprechend: Die Stadt Zürich ermöglicht mit einem existenzsichernden Beitrag für dieses und nächstes Jahr den Betrieb und stellt ab 2028 reguläre Fördergelder in Aussicht. Doch bis dahin entsteht eine Lücke – und genau hier setzt die neue Crowdfunding-Kampagne der Kulturinstitution an: Unter dem Titel Mach den Unterschied! soll die Übergangsphase bis hin zur regulären Förderung durch die Stadt Zürich gestützt werden.
Die Gründe für die Crowdfunding-Kampagne sind vielfältig, auf welche die Kampagnen-Beschreibung eingeht: Veraltete Infrastruktur, zu wenig Ressourcen im Team und Projekte, die aktuell nicht realisiert werden können. Mit dem festgelegten Crowdfunding-Betrag von 50’000 Franken werden unter anderem Ausstellungen, Veranstaltungen und dringend notwendige Investitionen ermöglicht.
Die Photobastei versteht sich seit vielen Jahren als offener Ort für die Zürcher Szene – ein unabhängiger Raum für Experimente. Sie zeigt jährlich über 45 Ausstellungen und rund 150 Events, die oft abseits klassischer Pfade stattfinden. Entsprechend richtet sich der Aufruf bewusst an die Stadtgesellschaft: Jede Unterstützung soll direkt Einfluss darauf haben, was in den nächsten Jahren möglich bleibt.
Medienkontakt:
Romano Zerbini
Verein PhotoCreatives /
Photobastei
Sihlquai 125
8005 Zürich
email:
T +41 44 240
22 00
M +41 79 220 09 84
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: Photobastei Zürich
Über Photobastei Zürich:
Auch die Bar ist nicht in erster Linie die Aufforderung zum Konsum, sondern die Einladung zur Auseinandersetzung. Hier trifft man sich und tauscht sich aus. Hier lässt man sich von über 1000 Fotobücher inspirieren, geniesst einen Bilderabend, einen Vortrag, die vielen Vernissagen oder auch eines der zahlreichen Konzerte. Die kleine Bühne bricht bewusst mit dem Monolog ex cathedra, fordert auf zum Dialog und kreiert zuweilen auch Tumulte im Kampf um die vorläufige Deutungshoheit unserer Weltbilder. Lassen auch Sie sich inspirieren!
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
Quellen:
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