565 neue Walliser Bürgerinnen und Bürger - Kanton Wallis |
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28.05.2026, Der Kanton Wallis zählt 565 neue Walliser Bürgerinnen und Bürger. Darunter befinden sich 19 Personen, die bereits das Schweizer Bürgerrecht besitzen und aus anderen Kantonen stammen. Gemäss dem geltenden Verfahren legten die ausländischen Personen, die das Schweizer Bürgerrecht erhalten haben, vor dem Staatsrat ihren Eid ab.
Die Gesuche um ordentliche Einbürgerung waren zuvor vom Grossen Rat während der Maisession genehmigt worden, nachdem sie durch die Dienststelle für Bevölkerung und Migration (DBM), die betroffenen Gemeinden sowie die Bundesbehörden geprüft worden waren.
Die Zahl der behandelten Dossiers zeigt im Vergleich zum Vorjahr eine leichte Zunahme, die auch schweizweit festzustellen ist. Die neuen Bürgerinnen und Bürger aller Altersgrupen stammen aus 48 Ländern. Die grösste Gruppe bilden französische Staatsangehörige mit 130 Personen, gefolgt von portugiesischen (101) und italienischen Staatsangehörigen (50).
Diese Zeremonie ist der Abschluss eines anspruchsvollen Weges.
Die kantonalen Behörden freuen sich über die Integration dieser neuen Bürgerinnen und Bürger in die Walliser Gemeinschaft, mit den Rechten und Pflichten, die mit der Schweizer Staatsbürgerschaft verbunden sind.
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über Kantonale Verwaltung Wallis:
Im 16. Jahrhundert erzwang das Wallis die Unabhängigkeit von bischöflicher Herrschaft. 1802 erklärte Napoleon I. das Gebiet zur unabhängigen Republik und 1810 zum französischen Département du Simplon. 1815 trat das Wallis als 22 Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft bei. Eine Verfassung wurde 1907 verabschiedet, die Frauen des Kantons sind seit 1970 wahlberechtigt.
Finden - erleben - verstehen. Über dem Talboden flimmert die Hitze. Durch Wälder und Rebberge murmelt das Wasser in den Suonen.
Von Gletschern her weht ein kühler Wind. Die Berggipfel sind hier dem Himmel ein bisschen näher als andernorts. Wie ein blaues Band die Rhone, gespeist von unzähligen Bächen aus steilen Seitentälern, im rauhen Goms stürmisch, im Unterwallis beschaulicher. Sie zieht vorbei an Bergdörfern mit sonnengebräunten Holzhäusern, vorbei an Städten mit alter Geschichte und neuen Impulsen, vorbei an Obstgärten und Rebbergen, bis zur Einmündung in den Genfersee. Eine Landschaft, geprägt von Gegensätzen, schroffen Felsen, Hochalpen, deutscher und französischer Sprache und Mentalität. Land der Viertausender, Land der grössten Gletscher, Land der Alpenpässe.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
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