Einblick in die wertvolle Arbeit von Alters- und Pflegeheimen erhalten |
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05.06.2026, Regierungsrat Yves Noël Balmer besuchte zusammen mit einer Delegation des zuständigen kantonalen Amts für Soziales drei Alters- und Pflegeheime in Appenzell Ausserrhoden. Im Mittelpunkt stand das Kennenlernen der Institutionen.
Strategische Ziele und organisatorische Abläufe als Schwerpunktthemen
Die Präsentationen der Institutionen mit jeweils einem Schwerpunktthema, Rundgänge durch die Räumlichkeiten und der persönliche Austausch mit Bewohnenden, Mitarbeitenden, Leitungspersonen und Trägerschaften ermöglichten einen vertiefen Einblick in die wertvolle Arbeit der Heime. Die Liebenau Bad Säntisblick AG zeigte auf, mit welchen Chancen und Herausforderungen der Wechsel der Trägerschaft des ehemaligen Seniorenheims Bad Säntisblick einhergegangen sind. Das Wohn- und Pflegezentrum Au gab Einblick in die Neugestaltung der Gastronomie-Prozesse. Im Betreuungszentrum Risi erfuhren die Besuchenden Interessantes über die strategischen Ziele der Institution.
Regierungsrat Yves Noël Balmer zeigte sich beeindruckt ob der Professionalität und des Engagements der Verantwortlichen und der Mitarbeitenden der drei Institutionen im Hinterland. Der Besuchstag des Regierungsrates wurde mit einem Austausch über zentrale Themen und Anliegen der Institutionen abgerundet. Für die kommenden beiden Jahre sind Besuchstage auch im Mittel- und Vorderland geplant.
26 Heime, über 1'000 Plätze
Die Gemeinden realisieren im Rahmen der kantonalen Planung und unter Ermittlung der kommunalen und regionalen Bedürfnisse das kommunale oder regionale Pflegeheimangebot. Sie verfolgen dabei das Ziel, die aktive und selbständige Lebensgestaltung der älteren Menschen im vertrauten Umfeld durch eine breite Palette von Unterstützungsangeboten zu erhalten. Mit 26 Alters- und Pflegeheimen und 1'033 Plätzen steht der Bevölkerung in Appenzell Ausserrhoden ein vielfältiges Angebot zur Verfügung.
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Über Kantonale Verwaltung Appenzell Ausserrhoden:
Die ab 1945 einsetzende Diversifikation ging einher mit einem markanten Wachstum des Pendlerverkehrs und liess anderseits dank vermehrter Zuwanderung in vielen Gemeinden neue Wohnquartiere entstehen. Ab 1960 übernahm der Kanton nach und nach öffentliche Aufgaben, die zuvor auf Gemeindeebene gelöst worden waren. Getragen von einer positiven Aufbruchstimmung gab sich der Kanton 1995 eine moderne Verfassung.
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