344'739.70 Franken Kulturförderung und das Obacht Nr. 53 zum Thema Licht |
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23.07.2026, Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat auf Empfehlung des Kulturrates für vier Projekte 119'000 Franken aus dem Kulturfonds gesprochen. Das Departement Bildung und Kultur sprach von September 2025 bis März 2026 zudem für 66 Gesuche weitere 225'739.70 Franken. Die geförderten Projekte werden im Kulturblatt OBACHT KULTUR Nr. 53 aufgeführt, das in diesen Tagen verschickt wird. In der aktuellen Ausgabe geht es um das Thema Licht.
Licht ins Dunkle, Schatten ins Helle
Das Kulturblatt OBACHT KULTUR Nr. 53 fängt das Licht ein, ein Phänomen, das sich einer einfachen Erklärung entzieht. Kultur hat das Licht deshalb nie nur genutzt, sondern immer auch befragt. Im Heft fächern fünf Gesprächsrunden die Perspektiven auf das Thema aus Wissenschaft, bildender Kunst, Handwerk, Psychiatrie, Szenografie und Verkehrsplanung auf. Dazu nähern sich die Bildbeiträge von Martin Benz, Nora Rekade und Reinhard Tobler dem Licht auf je eigene Weise.
Für die Rubrik Fensterblick schreibt Dominik Tschirky darüber, wie Lernende an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen mit elektromagnetischen Strahlen forschen, während Iris Keller unter der Rubrik Frischluft mit einer Kurzgeschichte Licht durch die Ritzen bringt und Matthias Bürcher den Radar auf den Film richtet – die Kunst, die aus Licht besteht. Die Gedächtnis-Beiträge schliesslich erkunden Licht und Dunkelheit in Appenzellerhäusern, im Dorf Appenzell, in der Aufklärung und in der frühen Kinogeschichte des Appenzellerlands. Sie führen durch Kirchen und Dorfstrassen, auf die Bühne, in Ateliers und ins Labor, in die Nacht und ans Licht der Geschichte.
Daneben finden sich in diesem Heft drei thematische Beiträge des Amts für Kultur zum Jahr 2025 – zu künstlerischem Austausch, verdichtetem Bauen und digitalen Zugängen zu Kulturgut.
Schliesslich enthält das Heft die Übersicht der Förderzusagen, darunter die jährlich wiederkehrenden Beiträge an Kulturinstitutionen für die Jahre 2026 bis 2029. Sie zeigen, wie breit und lebendig die Kulturlandschaft Appenzell Ausserrhodens aufgestellt ist.
Das Heft wird den Abonnentinnen und Abonnenten in diesen Tagen zugestellt; es kann auch beim Amt für Kultur unter kultur@ar.ch bezogen oder auf www.obacht.ch gelesen werden.
Medienkontakt:
T: +41 71 353 61 11
kantonskanzlei@ar.ch
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über Kantonale Verwaltung Appenzell Ausserrhoden:
Die ab 1945 einsetzende Diversifikation ging einher mit einem markanten Wachstum des Pendlerverkehrs und liess anderseits dank vermehrter Zuwanderung in vielen Gemeinden neue Wohnquartiere entstehen. Ab 1960 übernahm der Kanton nach und nach öffentliche Aufgaben, die zuvor auf Gemeindeebene gelöst worden waren. Getragen von einer positiven Aufbruchstimmung gab sich der Kanton 1995 eine moderne Verfassung.
Träumen Sie von spiegelblanken Seen und schwindelerregenden Felsen, von schmucken Dörfern und freundlichen Menschen? "Sönd herzlich willkomm" im Appenzellerland. Das Wander-Eldorado Appenzellerland beginnt in der sanften Hügellandschaft beim Bodensee und führt über grüne Wiesen bis zum voralpigen Säntisgebirge. Auch Wellness und Gesundheit sind bei uns keine Modewörter.
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