Die Regierung des Kantons Glarus besuchte gestern und heute auf Einladung der Bündner Regierung den Kanton Graubünden |
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09.09.2026, Die Glarner Delegation wurde bei ihrem Besuch im Kanton Graubünden angeführt von Landammann Markus Heer. Er wurde begleitet von Frau Landestatthalter Marianne Lienhard, den Regierungsräten Thomas Tschudi, Christian Marti und Kaspar Becker sowie dem Ratsschreiber Arpad Baranyi.
Nach dem offiziellen Empfang der Gäste durch die Gesamtregierung im Grauen Haus in Chur reisten die beiden Delegationen gestern nach Filisur. Dort stand eine Besichtigung des Landwasserviadukts auf dem Programm. Im Anschluss ging es mit dem Oldtimer-Bus weiter nach Monstein zu einer Besichtigung der Bierbrauerei BierVision Monstein AG. Die letzte Station des Tages war die Schatzalp, wo die Gäste schliesslich im Hotel Schatzalp übernachteten.
"Beim Besuch der Regierung des Kantons Glarus standen die Pflege freundschaftlicher Beziehungen und der kulturelle, wirtschaftliche und politische Erfahrungsaustausch im Vordergrund."
Der heutige Tag begann mit einer Besichtigung des AO-Instituts. Danach fuhren die beiden Delegationen per Bus zum Kirchner Museum, zu einer Besichtigung des Museums sowie einem Vortrag von Prof. Dr. Rico Franc Valär zur Bedeutung des Rätoromanischen und Italienischen im Kanton Graubünden. Vor der Rückreise nach Glarus rundete ein gemeinsames Mittagessen den Besuch ab.
Beim Besuch der Regierung des Kantons Glarus standen die Pflege freundschaftlicher Beziehungen und der kulturelle, wirtschaftliche und politische Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über Kantonale Verwaltung Graubünden:
Täler nördlich und südlich der Alpen. Flüsse, die in alle Himmelsrichtungen fliessen. Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch in einem Kanton.
Hier ist alles anders. Selbst die Farbenlehre: Rot wie die Wagen der Rhätischen Bahn. Gelb wie die Postautos. Blau wie die 615 Seen und der Himmel über den 150 Tälern. Grün wie Wälder und Weiden. Goldbraun wie die Lärchen im Herbst. Grau wie Burgen und Felsen. Weiss wie Schnee und Eis. Setzen Sie auf Rot: Die Rhätische Bahn bringt Sie nach Klosters, Davos, Arosa, St. Moritz, in die Surselva, ins Engadin, ins Valposchiavo. Setzen Sie auf Gelb: Postautos fahren Sie nach Savognin und ins Val Müstair, auf die Lenzerheide, ins Val Mesolcina und ins Val Bregaglia. Setzen Sie auf Grau: Klettern Sie Wände hoch. Setzen Sie auf Weiss: Stürmen Sie Gipfel, queren Sie Gletscher. Oder setzen Sie sich einfach ins Grüne und geniessen Blau.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
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