PricewaterhouseCoopers: Arbeitgeber von morgen |
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12.11.2007, Qualifizierte Berufseinsteiger haben klare Vorstellungen von ihrem künftigen Arbeitgeber. Dieser muss glaubwürdig sein, soziales Verantwortungsbewusstsein aufweisen sowie Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Gesucht wird ein Arbeitgeber, mit dem man sich identifizieren kann. 78 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sie in ihrer Berufslaufbahn bei zwei bis fünf Unternehmen arbeiten werden, also im Schnitt mindestens acht Jahre bei einem Unternehmen bleiben. Für Schweizer Absolventinnen und Absolventen ist die Work-Life-Balance zentral. Gleichzeitig wissen alle „young professionals“, dass Leistung, Flexibilität und Sprachkenntnisse im globalisierten Arbeitsmarkt wichtig sind, denn die Konkurrenz schläft nicht. Dies geht aus der Studie „Managing tomorrow’s people: The future of work to 2020“ von PricewaterhouseCoopers hervor.
Das Image des Unternehmens muss stimmen Die Glaubwürdigkeit und die Wahrnehmung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit spielen eine entscheidende Rolle. 90 Prozent der Absolventinnen und Absolventen aus den USA haben aktiv nach einem Arbeitgeber gesucht, bei welchem die Unternehmenswerte und das soziale Verantwortungsbewusstsein mit ihren eigenen Einstellungen übereinstimmen. Auch in China und Grossbritannien will sich die überwiegende Mehrheit der Befragten mit ihrem zukünftigen Arbeitgeber identifizieren können. In der Schweiz spielen nebst dem öffentlichen Auftritt des Unternehmens auch eine ausgewogene Work-Life-Balance und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben eine zentrale Rolle. Individuelle, flexible Arbeitszeitgestaltung wird wichtiger. Die Berufseinsteiger rechnen jedoch kaum mit flexiblen Arbeitszeitmodellen. Lediglich fünf Prozent denken, dass sie mehrheitlich von zu Hause aus arbeiten werden. In Grossbritannien halten 0,6 Prozent diese Alternative für realistisch.
Flexibilität und Sprachen sind ein Muss Im globalisierten Arbeitsmarkt werden Sprachen immer wichtiger. So rechnet zum Beispiel ein Drittel der britischen Berufsneulinge damit, dass sie häufiger im Ausland arbeiten werden als frühere Generationen. Sie erwarten, dass im Ausland die eigene Muttersprache, Englisch, als Businesssprache nicht mehr ausreicht, sondern dass sie auch andere Sprachen beherrschen müssen. Auch an Unternehmen stellt der globalisierte Rekrutierungsmarkt neue Anforderungen. Der Arbeitgeber muss für den ausländischen Kadernachwuchs Transport, Verpflegung und gegebenenfalls Unterbringung organisieren. „Expatriates werden immer mehr zum Normalfall. Darauf müssen sich nun die Unternehmen vorbereiten, wenn sie für die Besten attraktiv sein wollen“, kommentiert Urs Klingler die Ergebnisse.
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